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rinabytes

Kurzlebenslauf: rinabytes

alias Marina Schöpf
geboren 1979 in Schruns (Vorarlberg/ Österreich/ Mädchenname Düngler).

Studierte Bildnerische Erziehung, Psychologie Philosophie Päagogik Lehramt und Malerei an der Akademie der Bildenden Küste und an der Universitä Wien.

Diplomierte 2003 / 2006 in beiden Studienfächern (Mag. art./ Mag. art.).

11 PLUR[E]ALITÄTEN
diePlayaden und Susann Rezniczek zum Thema Pluralismus
10 JAM NU(i)TS
presented by diePlayaden; Gr. Mohrengasse 38, 19.30 Uhr
10 Frauenmuseum Bonn
Astronominnen – Frauen, die nach den Sternen greifen (Szenarien aus Wissenschaft, Geschichte, Fantasy & aktueller Kunst
97 Teilnahme an Gruppenausstellung Living Archives Semperdepot, Jahresausstellung 98 der Akademie,
99 Gruppenausstellungen sound construction Museumsquartier, Ausstellung Donauraum, Semperdepot Wien
02 Gruppenausstellung Galerie Alpha Wien und 08 Gruppenausstellung Galerie Villa Claudia Feldkirch.

Lebt und arbeitet seit 2003 in Vorarlberg und im Netz

Kontakt:

Rinabytes ist eine Konstruktion, ein zweites Ich, eine Parallelexistenz.

Im 21.Jahrhundert sind diese Doppelgänger Projektionsflächen von Wünschen. Nicknames verraten uns Illusionen und Hoffnungen, versteckte Charaktereigenschaften und Unausgesprochenes.

Rinabytes ist ihre Urheberin in Form von Bits und Bytes. Diese Figur versucht zu ergründen, worauf der Hype um „second life“ baut, weshalb wir uns hinter nicknames verstecken und den Horizont eines Bildschirmes wählen.

Rinabytes reist duch das Netz, und seine unterschiedlichen Strukturen. Sie stößt dabei auf Träume, mit denen wohl selbst Sigmund Freud nicht konfrontiert war, und sie lernt immer mehr über die Dualität des Menschen. Das Internet als projiziertes Unbewusstes, als weltweites Gehirn, als globales Gedächtnis.

Gleichzeitig stellt sich rinabytes die Frage, wo die Grenze zwischen virtuellem und analogem Sein noch zu erkennen sind und wie sich der Begriff Realität im 21. Jahrhundert definiert.